Gemeindenachmittage

Gemeindenachmittage

 

GemeindeNachmittage am Kaffeetisch

Pfarrbereich Apfelstädt    

Seniorenarbeit:

Für die Seniorenkreise in unseren Gemeinden gibt es keine festen Termine. Wie und wann Treffen wieder möglich sein werden, hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie in den nächsten Wochen und Monaten ab.


Pfarrbereich Mühlberg    

Gemeindenachmittage

Donnerstag, den 08.04. um 14:30 Uhr im Pfarrhaus Wechmar

Frauenhilfe

Donnerstag, den 06.05. um 14:30 Uhr im Radegundishaus Mühlber

Pfarrbereich Seebergen    

Gemeindenachmittage

... sobald wir wieder dürfen, werden wir wieder unsere monatlichen Termine haben. Das wird ein Fest, sich treffen können bei stärkenden Gesprächen, Kaffee und Kuchen. Da wir hier noch keine Termine angeben können, werden wir die Gruppen telefonisch zusammen rufen, sobald dies erlaubt ist… Bis dahin, lasst uns aneinander denken und füreinander beten. Darüber hinaus besteht weiterhin das Angebot zur seelsorgerlichen Begleitung, auch auf Anfrage.

 

Brüdergemeinde Neudietendorf

Seniorennachmittage

jeweils 14:30 Uhr

jeden ersten Dienstag im Monat,

am 06.04.; 04.05.

Bibel-Hauskreis

mittwochs in der Schulzeit

von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr in wechselnden Wohnungen

Bei Interesse Bei Bruder Albrecht unter 036202 714646 melden

CHÖRE UND Musik

Der Kirchspielchor aus dem Pfarrbereich Seebergen

Wer selber in einem Chor singt oder musiziert weiß, wie sehr wir diese Gemeinschaft vermissen. Singen „allein in der Badewanne“ schenkt nicht das, was als Gruppe zu erleben ist. Allein um die Mehrstimmigkeit zu erleben, dazu braucht es eben jede Stimme. Und selbst die, die stimmlich nicht mehr so gern solistisch unterwegs sind… auch die haben in einem Chor einen ganz wichtigen Platz… All das fehlt nun, schon so lange. Ich hoffe sehr, dass wir uns sobald es geht, wieder treffen können. Wann das sein kann wird über die WhatsApp Gruppe mitgeteilt. Bis dahin bleiben wir auch über diesem Weg in Kontakt.

 

Warum gibt es derzeit keine Proben für Kirchen- und Posaunenchöre?

Das fragen sich sicher viele. Die für alle Mitarbeiter der EKM verbindliche Rundverfügung untersagt das Proben und Musizieren mit sämtlichen Gruppen. 

Daher ist das Leben als Kantorin während der Corona Zeit ziemlich einsam. Vermutlich geht es allen irgendwie ähnlich, mir jedoch fehlt der persönliche, nicht—virtuelle Kontakt zu meinen Chor- und Posaunenchormitgliedern sehr. Anstatt abends gemeinsam zu musizieren und beisammen zu sein, sitze ich alleine vor meinem Computer und bearbeite Noten für den Posaunenchor oder übe mit Kopfhörer am Klavier, damit Charlotte nebenan in Ruhe schlafen kann. Auch meine Noten habe ich nun schon unzählige Male sortiert. Ausgeräumt. Wieder eingeräumt. Mal aufs Klavier gestellt und ein paar Chorsätze gespielt und mir gedacht:

Das würde dem Chor sicher auch sehr gut gefallen. 

Ich habe mich auch immer wieder mit meinen Kollegen über Proben via Zoom und diverse andere Onlineformate ausgetauscht. Eins gefunden, was wirklich gut funktioniert und bei welchem man sich und andere gleichzeitig ohne Rückkopplung hören kann, habe ich und auch andere noch nicht. Vielleicht wird ja noch eins entwickelt? Aber auch wenn es funktionieren sollte und man tatsächlich eine virtuelle Chorprobe halten kann, das gesellige Beisammensein - die soziale Komponente des Chorwesens - wird es nicht ersetzen, weil trotzdem jeder alleine zu Hause vor seinem Computer oder Mobiltelefon sitzt.

Was macht Corona nun mit den Chören? Einerseits leidet die Chorqualität, da einfach weniger bzw. gar nicht geprobt werden kann. Andererseits besteht die Gefahr, dass am Ende der Krise der Chorzusammenhalt nicht mehr gegeben ist und Mitglieder wegbrechen. 

Beitrag von Anne Löbner—Regionalkantorin

Gemeindepädagogische Mitarbeiterin für unsere Region

 

Liebe Gemeinde, ich möchte diese Gelegenheit gern nutzen, um mich bei Ihnen kurz vorzustellen:

Mein Name ist Mariana Fischer, wohne mit meinem Mann und meinen Söhnen Jakob und Magnus in Schwabhausen, wo ich auch aufgewachsen bin. Nach einem Religionspädagogik-Studium und einer gemeindepädagogischen Ausbildung war ich zunächst einige Jahre als Gemeindepädagogin im Kirchenkreis Waltershausen/Ohrdruf und später in der Nord- und Westregion des Kirchenkreises Gotha tätig. Seit dem Beginn des Jahres 2018 bin ich für die gemeindepädagogische Arbeit mit, für und von Kindern und Familien in unserer Region „Drei Gleichen“ zuständig.

Ein biblischer Spruch hat mich während meiner letzten Jahre ganz besonders begleitet und soll dies auch weiterhin tun: Gott spricht: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ (1.Mose 12,2).

Ich wünsche mir in diesem Sinne, dass unser gemeinsames Tun für die Gemeinde zum Segen werden kann und freue mich sehr auf die gemeinsamen Stunden mit Ihnen und Ihren Kindern – sei es in Familiengottesdiensten, bei der Kinderkirche, Freizeiten und anderen Veranstaltungen. Bitte helfen Sie mir, das Gemeindeleben mit den Kindern noch weiter auszugestalten: Ich bin neugierig auf Ihre Wünsche, dankbar für alle Anregungen und lade Sie herzlich ein, sich einzubringen und zu beteiligen. Gemeinsam und mit Gottes Segen werden wir vieles verwirklichen können. Ich freue mich schon darauf!

 

Klinikseelsorge

Liebe Gemeindebriefleser! Mein Name ist Sissy Maibaum und ich arbeite als Klinikpfarrerin in unsere Klinik in Gotha. Wenn ein Klinikaufenthalt unvermeidlich ist, dann tut ein Gespräch der Seele gut. In unserer Klinik wird Klinikseelsorge angeboten. An zwei Tagen in der Woche, am Mittwoch und Freitag, bin ich in der Klinik präsent und für Ihre Anliegen ansprechbar. Wenn Sie Besuch möchten, dann können Sie sich an das Pflegepersonal oder an die Mitarbeiter des Patientenempfangs wenden. Oder Sie rufen im Pfarramt Sundhausen an:

                               Telefon 03621 70 19 91. Gern bin ich für Sie und Ihre Angehörigen da.

Es gibt auch einen ehrenamtlichen ökumenischen Besuchsdienstkreis, die „grünen Damen.“ Ehemalige Krankenschwestern und kirchliche Mitarbeiterinnen gehören dazu sowie Frauen mit einer Ausbildung in Seelsorge bzw. Psychotherapie. Jede Frau besucht einmal im Monat Patienten und bringt einen Kartengruß mit. Wenn Sie Interesse haben, im Besuchsdienstkreis mitzuwirken, dann melden Sie sich bitte! Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.

 

 

 

Denn du, Gott, bist bei uns.

Du gibst uns Grund und Halt

und führst uns mitten im Leben über den Tod hinaus

zu einem Leben in deiner Liebe.